Unsere Nationalsüßigkeit – das Franzbrötchen

Zutaten:

Teig:
1 Würfel Hefe
200 g lauwarme Milch
500 g Mehl
75 g Backmargarine
50 g Zucker
1 Ei
6 g Salz

Belag:
75 g Backmargarine
125 g Zucker/Zimtgemisch

Zum Bestreichen:
1 Ei

Zutaten

 

Los gehts!

Hefe, 2 EL Milch, 2 EL Mehl, 2 EL Zucker in einer Tasse

Hefe, 2 EL Milch, 2 EL Mehl, 2 EL Zucker in einer Tasse gut verühren

 

abdecken und aufgehen lassen bis die Tasse voll ist

abdecken und aufgehen lassen bis die Tasse voll ist

 

mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeiten

in einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeiten

 

so soll er aussehen

so soll er aussehen

 

Schüssel abdecken und ca. 30 min gehen lassen

Schüssel abdecken und ca. 30 min gehen lassen; ein Handy is gut um die Zeit zu stoppen 

 

so aufgegangen ist er dann

so aufgegangen ist er dann

 

aber er wird in der Schüssel wieder zusammengestoßen; dazu einfach die Schüssel einige Male fest auf eine Unterlage stellen

aber er wird in der Schüssel wieder zusammengestoßen; dazu einfach die Schüssel einige Male fest auf eine Unterlage stellen; so klein wird dann!!

 

aber wir decken ihn wieder zu und er geht in 30 min wieder so groß auf

aber wir decken ihn wieder zu und er geht in 30 min wieder so groß auf

 

er kann schon sehen, dass ihm das Nudelholz in Form einer Flasche droht

er kann schon sehen, dass ihm das Nudelholz in Form einer Flasche droht

eine Arbeitsplatte bemehlen und es kann los gehen, den Kerl so richtig durchzuwalken

eine Arbeitsplatte bemehlen und es kann los gehen, den Kerl so richtig durchzuwalken

 

so ists schön

so ists schön

 

er soll dann ca. 40x40cm sein

er soll dann ca. 40x40cm sein

 

die Margarine für die Fülle anwärmen und draufstreichen

die Margarine für die Fülle anwärmen und draufstreichen

 

dann mit dem Zimt/Zuckergemisch bestreuen

dann mit dem Zimt/Zuckergemisch bestreuen

 

dann zu einer Roulade einrollen

dann zu einer Roulade einrollen

 

soooooo sieht das aus!

soooooo sieht das aus!

 

die Roulade in ca. 3-4 cm breite Streifen schneiden

die Roulade in ca. 3-4 cm breite Streifen schneiden

 

einen Kochlöffelstiel in der Mitte drauflegen

einen Kochlöffelstiel in der Mitte drauflegen

 

den Kochlöffel runterdrücken, damit die Fülle seitlich schön rauskommt

den Kochlöffel runterdrücken, damit die Fülle seitlich schön rauskommt

 

die Franzbrötchen auf ein Backblech legen – am besten aber statt Fett Backpapier dazwischen

die Franzbrötchen auf ein Backblech legen – am besten aber statt Fett Backpapier dazwischen – und nochmal aufgehen lassen

 

sieht jetzt schon total lecker aus

sieht jetzt schon total lecker aus

 

ab in den Ofen bei 250° und ca. 15 min backen – nicht weggehen und immer wieder nachsehen obs eh nicht zu braun wird!!

mit ei bestreichen damits glänzend wird, ab in den Ofen bei ca. 175° und ca. 15 min backen – nicht weggehen und immer wieder nachsehen obs eh nicht zu braun wird!!

 

so sehen die dann fertig aus!!!

so sehen die dann fertig aus!!!

und weg damit!

und weg damit!

36 Responses to “Unsere Nationalsüßigkeit – das Franzbrötchen”

  1. Hallo Isabelle,
    ich habe mal auf diese schöne Rezept-Illu in meiner Website http://www.franzbrötchen.de verlinkt.

    Gruß,
    Manfred Beseler

  2. Birgit Kulbe sagt:

    Hallo Isabelle,
    vielen Dank für das wunderbare anschauliche Rezept. Schon bei der Zubereitung habe ich enorm Heimweh bekommen, beim Geniessen fühlte ich mich wie an Jungfernstieg und Brücke 10 gleichzeitig.
    Gruss aus Basel
    Birgit

  3. natascha sagt:

    erstaunlich! ein hamburger rezept (sieht wirklich aus wie in meiner hamburg-erinnerung) mit österreichischen zutaten (kotany zimt, ja,-natürlich!-eier, wiener zucker)!?!

  4. Ralf Schmode sagt:

    Moinmoin,

    vielen Dank für das Rezept! Ich habe heute das erste Mal Franzbrötchen gebacken und weitgehend auf dieses Rezept zurückgegriffen, wobei ich die Backmargarine durch zimmerwarme Butter ersetzt habe. Das Ergebnis kann sich sowohl optisch als auch geschmacklich mit den Bäckerbrötchen messen, kostet aber weniger und macht mehr Spaß :-)

    Gruß aus Geesthacht,

    Ralf Schmode

  5. Kiwi sagt:

    … die !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! werden am weekend auf jeden Fall nachgebacken !!!!!!!!!!!!!

    … habe heute eins gekauft bei Bäcker Mechau in BS – auch das hat oberlecker geschmeckt !!!!!!!!!!

    *melem*-Grüsse . ich !

  6. Andrea aus Dortmund sagt:

    Hallo,
    ich habe diese Seite ergoogelt, nachdem ich bei uns schon bei einigen Bäckereien Franzbrötchen gesehen und probiert und für sehr lecker befunden habe. Diese Franzbrötchensind jedoch aus einer Art Plunderteig gefertigt.
    Ich habe heute mal obiges Rezept nachgebacken und was soll ich sagen? Diese Teile sind der absolute Hammer. Sehr lecker!!!! Konnte mich kaum noch bremsen, als sie aus dem Ofen kamen. Ich bin zwar keine Hamburgerin aber auch mir als Ruhrpöttlerin haben sie hervorragend geschmeckt. Vielen Dank für das tolle und anschauliche Rezept, ich werde es bistimmt noch viel öfter nachbacken :)))
    LG aus dem Pott
    Andrea

  7. Ralf Heiner sagt:

    Hallo Isabelle,
    ich bin ganz durch Zufall über M. Beseler auf Dein wunderbares, leckeres Backrezept gestoßen. Das hast Du so liebevoll illustriert und anschaulich dokumentiert, dass einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft.

    Ganz herzlichen Dank dafür, das muß ich Dir einfach schreiben. Es motiviert so unglaublich, dass beim nächsten Besuch der Kinder wirklich mal wieder gebacken wird. ( Alle zusammen mit Rotwein und frischer Milch für die Kinder)

    Gruß aus den “Historischen Rosengärten” in Hemmingen

    Ralf

  8. […] Ob nun mit oder ohne Zusatzbutter, Franzbrötchen sind für gebürtige Hamburger ein Muss, nicht nur des Geschmacks wegen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass sie stark an Zuhause erinnern und durch ihren Verzehr das Heimweh nach dem hohen Norden zumindest zeitweise zu mindern vermögen. Außerhalb Hamburgs sind die Franzbrötchen nämlich fast unbekannt, auch wenn sie sporadisch immer wieder einmal in anderen Städten und Bäckereien Deutschlands auftauchen. Für eingefleischte Fans gelten  allerdings nur die Originale als der wahre Genuss. Die Liebe zu dieser Leckerei geht dann sogar soweit, dass Hanseaten im Exil sich die Franzbrötchen von Verwandten mit der Post schicken lassen oder, wenn sie doch endlich einen Bäcker gefunden haben, der die nordische Spezialität  in halbwegs akzeptabler Qualität anbietet, die Teilchen vor lauter Begeisterung gleich im Megavorratspack zwecks Einfrieren kaufen. Wer es gar nicht  bis zum nächsten Hamburgbesuch aushalten mag, Franzbrötchen lassen sich natürlich auch selber backen. (Ein tolles Rezept findest Du übrigens hier). […]

  9. katinka sagt:

    hi isabelle,

    zum glück habe ich über manfred`s seite dein tolles rezept gefunden:
    habe gerade ein jobangebot in hessen angenommen und musste erst einmal sicher gehen, dass ich da unten auch versorgt bin ;-)

    die zukunft kann starten :-))
    lg katinka

  10. SuEndu sagt:

    Hallo Isabelle,
    sehr schön aufbereitet. So kann sogar ich die Franzbrötchen backen….hoffentlich :-)
    Nach 3 Jahren Frankreich und 3 Jahren Münster müssen endlich wieder Franzbrötchen her. Ich als alte Hamburgerin will nicht mehr darauf verzichten. Alle paar Monate die guten Teilchen essen, wenn ich auf Besuch im hohen Norden bin, ist mir zu wenig.
    Ganz herzlichen Dank für diese schöne und informative Seite.
    SuEndu

  11. Hannah sagt:

    Hab sie gestern gebacken und bin total begeistert. Eigentlich arbeite ich nicht gern mit Hefe, weil ich absolut backunfähig bin (ich kann nur super kochen, nicht backen), aber weil hier alles so gut erklärt ist, konnte gar nichts schief gehen : ) Danke dafür!

  12. Tanja sagt:

    Hallo Isabelle,

    nachdem wir hier gerade lecker Franzbrötchen (die wir auf’m Fischmarkt in Hamburg entdeckt haben) von unserem Bäcker hier vertilgt haben, waren wir doch mal neugierig woher die kommen. So stieß ich auf deine Seite und PERFEKT nu back ich die doch mal selber.

    Soooooooo was leckeres aber auch… ist ja schon ne Frechheit.

    Viele liebe Grüße und schönen Dank für das tolle anschauliche Rezept.

  13. Jasra sagt:

    Ein Rezept für Franzbrötchen :-) :-) :-)
    Da hätte ich ja auch mal viel ehr nach suchen können. Mist.
    Ich vermisse sie, seit ich von Lünebung weg bin.
    Und jetzt kann ich sie einfach selbst backen :-) :-) :-)
    Und das mitten in Niederbayen.

    Ganz liebe Gruße nach Hamburg!!!

    Jasra

  14. Heike sagt:

    Habe von meinem Sohn Franzbrötchen aus Hamburg mitgebracht bekommen. Suuuuuuuuuuper lecker!
    Habe gleich gegoogled und dieses Rezept gefunden. Werde es sicherlich ausprobieren.
    Viele Grüße aus dem “Hessenland”
    Heike

  15. Thilo sagt:

    Moin!
    Ganz einfaches Rezept, selbst für mich als Nichtbäcker (koche lieber)! Aber hatte mal n Nachmittag Zeit und wollte das ausprobieren… hübsch sind sie geworden (geschmacklich wie in der äußeren Form)! VIelen Danke dafür :)

  16. schurrmurr sagt:

    Hallo Isabelle,
    wir waren gestern noch in Hamburg und haben da sehr leckere Franzbrötchen gefrühstückt. Nun wollen wir die hier in Berlin nachbacken uns sind auf Deine tolle Anleitung gestoßen, die richtig Appetit macht. Hamburg hat uns sehr ge-
    fallen, doch können wir ja nicht jeden Morgen zum Brötchenkauf dahin fahren.

    Herzlichen Dank für das Rezept!
    schurmurr

  17. bille sagt:

    Vielen vielen Dank für die sehr anschauliche Zubereitung von Franzbrötchen!
    Ich komme aus Ba-Wü und hab nette Freunde im Norden (besonders HH) und seitdem hab ich dort bei jedem Besuch Franzbrötchen verzehrt – und verzehr mich hier im Süden auf den nächsten Besuch.., Nun hatte unser örtlicher Bäcker ne Nordseeaktion = Franzbrötchen im Angebot…
    Da dachte ich, es muss doch ein Rezept geben…;-)
    Hier ist es…
    Wird nächstes wochenende ausprobiert und werde noch einen Schwaben sicher verführen und gewinnen…;-)

  18. Ulf sagt:

    Hi, neulich kam ich hier am Niederrhein zu einer Tankstelle. Dort stand ein kleines Schild: “den süßesten Hamburger gibt es hier” (oder so ähnlich). Das Franzbrötchen. Endlich. Wurde es doch schon ein paar mal in (aus meiner Sicht) Heimatfilmen erwähnt – und keiner der hier einheimischen konnte meine Begeisterung verstehen.
    Jetzt habe ich dieses tolle Rezept ausprobiert und alle sind begeistert. Und für mich ist es wie damals :)
    Vielen Dank dafür.

  19. Doris sagt:

    Nachdem es uns von Hamburg nach München verschlagen hatte,wurden die Franzbrötchen immer importiert. Jetzt wohnen wir in Italien und da die Post sehr unzuverlässig ist, geht das mit dem Import nicht mehr.
    Ich bin zwar keine gute Bäckerin (ich koche lieber), werde ich aber doch bald Dein tolles Rezept ausprobieren. Mein Mann, der große Franzbrötchenfan, hat Montag Geburtstag und das wird sein Geschenk.
    Liebe Grüße nach HH

  20. Oliver sagt:

    Daaaaaaaaanke!!! :)

    nach 12 Jahren weg von der Heimat – endlich das FB auch zum selber machen. Jetzt kann ich doch noch ein paar Tage in Bayern aushalten – toll gemacht und Idiotensicher bebildert ).

    LG aus Olching bei München
    Oliver

  21. peb sagt:

    Hach, meine heiß geliebten Franzbrötchen :-)))

    … Hannover ist gar nicht weit weg der Heimat, aber die Banausen (sorry ;-)) können keine Franzbrötchen, nu kann ich selbst. Lieben Dank für dein anschauliches Rezept und herzliches Moinmoin

    pebbi

  22. hafenjunge sagt:

    WOW! großartig sind die geworden – sehen top aus!

  23. Svenja Tenkes sagt:

    Hm, hier in Berlin gibt es bei Bäcker Lindt auch Franzbrötchen, allerdings sind diese innen mit einer dünnen Schicht Marzipan gefüllt! Deswegen sind sie Mittags in der Regel bereits ausverkauft, man muß sie sich also rechtzeitig reservieren lassen!

  24. Hanna sagt:

    Das Rezept ist wirklich toll! Ich habe zwar erst meine Prbleme mit dem Hefeteig gehabt aber nachdem ich den Teig in den Backofen gestellt habe, ist er toll aufgegangen ;)

    Liebe Grüße aus Geesthacht

  25. marksu sagt:

    Sogar in Wien gibt es Franzbrötchen, aber nur montags. Beim Hafenjungen in der Esterhazygasse im 6. Bezirk, ganz in der Nähe der Mariahilferstraße http://www.hafenjunge.com

  26. […] Süß und klebrig und süchtig machend: das sind für mich norddeutsche Franzbrötchen. Sie kommen ursprünglich aus Hamburg, werden aus Plunderteig gemacht und schmecken besonders zimtig. Wer’s selber probieren möchte: Nonolulu hat ein tolles Rezept. […]

  27. […] Franzbrötchen aus einem luftigen Hefeteig und viel Zucker und Zimt.  Das Rezept habe ich auf nonolulu.de entdeckt, wo es eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt.  Die werde ich euch […]

  28. Sören sagt:

    Ich bin begeistert! Die Teile sind wundervoll!

  29. Tina de Jager sagt:

    Habe meine Lieblingsbrötchen endlich auch im fernen Namibia auf den Tisch bekommen.
    Dies Rezept ist klasse , mit viel Butter und Zimt/Zuckergemisch lieben es auch die Kinder. Danke für die tolle Anleitung und nun brauche ich nicht mehr auf meinen alljährlichen Besuch in die Heimatstadt zu warten. : ))

  30. Ralf sagt:

    Habe die immer bei Butter Lindner gekauft, auch lecker.
    Gestern nach deinem Rezept selber gebacken, habe aber noch Marzipan auf den ausgerollten Teig gehobelt.
    Das sind definitiv die Besten Franzbrötchen die ich je gegessen habe. Mm,m und dann gleich warm aus dem Ofen.
    Lieben Dank fürs Rezept
    Ralf. aus Berlin

  31. AriJane sagt:

    Hallöchen :-)
    Ich kann nur sagen:
    Lecker,lecker,lecker!
    Mein Sohn und ich haben sie heute gebacken.
    Einfach köstlich.
    Das nächste Mal werden wir sie etwas abwandeln –
    Vermute mal, dass man sie auch mit Nuss oder Mohn füllen kann.
    Vielen Dank für das tolle Rezept!

    LG AriJane

  32. […] Franzbrötchen aus einem luftigen Hefeteig und viel Zucker und Zimt.  Das Rezept habe ich auf nonolulu.de entdeckt, wo es eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt.  Die werde ich euch […]

  33. Chantal sagt:

    Hallihallo!

    Ich bin vor einigen Tagen auf dieses Rezept gestoßen und es hat so gut geklappt, dass ich es direkt auf meinem kleinen Blog verlinkt habe!
    Die Bildanleitung ist wirklich hilfreich :-)

    Liebe Grüße

    Chantal

Leave a Reply